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Preview | 12.09.2010 - 10:05:51

Seite 2: Technik, Held, Multiplayer

Die Grafik-Engine im Einsatz
Das Spiel basiert auf einer stark modifizierten Unreal Tournament-Engine. Der Titel sollte Anfangs auf der Quake2-Engine entwickelt werden, dann aber entschieden sich die Entwickler anderes. Duke Nukem Forever wird für DirectX 8.0 optimiert und läuft Ausschließlich mit Direct3D. Auch eine T&L Unterstützung wird in Duke Nukem Forever vorhanden sein. Die Hardwareanforderungen liegen zur Zeit bei einem 1,1GHz Prozessor mit 512 MB-RAM und eine Geforce 2. Diese Anforderungen sollen für flüssige Frameraten ausreichen.


Duke Nukem ballert sich durch
Sie ballern sich mit Duke Nukem nicht nur durch die prächtigen Casinos und in den finsteren Gegenden von Las Vegas durch, sondern erforschen auch abgelegene Geisterstädte und Provinznester in der Wüste von Nevada. Sie besuchen sogar die berüchtigte Alien-Absturzstelle Area 51. Diemeisten Texturen über den Gebäuden und Städten bzw. Örtlichkeiten wurden vom Entwicklerteam nicht per Hand gezeichnet. Statt dessen griff das Team zur Digital-Kamera und schoß Fotos. Diese entstanden unter anderem bei Firmenausflügen in Las Vegas und konnten kurze Zeit später nachbearbeitet werden.

Multiplayer
Neben dem Singleplayermodus, der sehr storyhaltig ist, gibt es natürlich auch noch den Multiplayermodus. Die technische Grundlage dafür ist der Unreal Tournament-Multiplayer-Programmcode. Im Gegensatz zu anderen 3D-Shootern bzw. 3D-Actionspielen will 3DRealms beiden Modi die gleiche Wichtigkeit zukommen lassen. Den das gute alte Duke Match soll ja genau so viel Spaß bringen, wie das aus Duke Nukem3D Zeiten. Die Entwickler wollen ein paar Multiplayerlevels aus Duke Nukem3D in Duke Nukem Forever wiederverwenden.

  






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